Hundebegegnungen – Streß für Mensch und Hund?
Geht es Dir manchmal auch so; Du bist mit Deinem Hund unterwegs, ganz entspannt und freust Dich auf Euren Spaziergang , und dann biegt um die Ecke der blöde Hund aus der Nachbarschaft, Du denkst: „Muss der gerade jetzt auch seinen Spaziergang machen. Kann der nicht wo anders laufen?“ Du nimmst rein automatisch die Leine kürzer und merkst wie Dein Hund sich anspannt und den anderen Hund fixiert. Auch der andere Hund blickt starr in eure Richtung.
Der andere Hund kommt mit seinem Frauchen oder Herrchen immer näher. Dein Hund springt in die Leine, bellt agressiv den anderen Hund an. Du ärgerst Dich über Deinen Hund, schreist Deinen Hund an und Dein Hund wird immer wieder wütender.
Puh!Endlich ist der andere Hund vorbei.
Jetzt ist der entspannte Spaziergang gelaufen.
So geht es vielen Hundebesitzern täglich. Kann ich als Besitzer da was ändern? Warum macht das mein Hund?

Das Verhalten bei Hundebegegnungen entsteht meist nicht über Nach,t das ist ein längerer Prozess.
Es ist auch ein falsch erlerntes Verhalten des Hundes, auch der Mensch reagiert meist in solchen Situationen mit Streß und Ärger. Auch dadurch wird das Verhalten des Hundes noch mehr verstärkt. Wie eine Spirale. Wie kann ich da aussteigen?

Wie kann ich als Besitzer lernen, entspannt und gelassen bei Hundebegegnungen zu bleiben? Was kann ich sonst noch tun? Mangagemnet ist da auch gefragt; es ist wichtig vorausschauend zu handeln; schon das führen des Hundes auf der vom anderen Hund abgewandten Seite oder einen Bogen laufen, kann zu mehr Ruhe und Gelassenheit beitragen. Damit kann ich dem Hund vermitteln, daß ich als Besitzer die Situation unter Kontrolle habe und er sich nicht kümmern muss.
Hilfreich können auch Übungen in ablenkungsarmen Bereichen sein, zum einen um eine bessere Kommunkation mit dem Hund zu erreichen und ihn nach und nach an die belastende Situation heran zu führen und ihn dort auch die gelernten Übungen durchführen lassen. Damit erfährt de Hund auch, daß alternatives Verhalten belohnt wird in Form von Lob, vielleicht auch mal ein besonders Leckerchen.
Manchmal ist auch eine Einzeltraining beim Hundetrainer sinnvoll, denn wenn der Hund dieses Verhalten schon länger an den Tag legt, ist schwierig für den Besitzer ein dauerhafte Änderung zu erreichen, denn wie schnell sind wir wieder im alten Muster.

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